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Test
Entfernungs-Laser Leupold GX II
Wie weit muss ich schlagen, um es über den Wassergraben zu schaffen? Wie weit darf der Ball fliegen, um nicht im Bunker zu landen? Wie weit ist es zur Fahne? Mehr oder weniger präzise Antworten auf diese Fragen geben Entfernungslaser schon seit einigen Jahren. Die neueste Laser-Generation aber kann auch Infos zum Neigungs- oder Steigungswinkel zum Zielpunkt in die Berechnung mit einbeziehen. Und der GX II von Leupold geht sogar noch einen Schritt weiter: Er berücksichtigt bei seiner Kalkulation der Schlagweite die Höhe über Normalnull und die Außentemperatur. Und macht dann sogar einen Vorschlag, welcher Schläger gespielt werden sollte. PGA Golfprofessional David Grasskamp hat das Hightech-Gerät mehrere Wochen in der Praxis getestet.
Golf wird mittlerweile seit über 300 Jahren gespielt. Caddys gibt es definitiv genauso lange. Dass Plätze vermessen werden, es Entfernungsangaben auf den Fairways gibt und sogar Birdiebooks, ist seit mittlerweile 50 Jahren Gang und Gebe.
Im letzten Jahrzehnt ging die Entwicklung dahingehend weiter, dass den Spielern Entfernungslaser und GPS-Geräte zur Verfügung stehen, um die reine Entfernung zwischen zwei Punkten messen zu können. Das Problem der ersten zur Verfügung stehenden Geräte war jedoch, dass die Lasertechnologie noch nicht auf die Anforderungen auf dem Golfplatz abgestimmt war. So war es beispielsweise ab einer gewissen Entfernung nahezu unmöglich, den Flaggenstock bei der Messung mit dem Laser zu treffen. Flächendeckend GPS-vermessene Golfplätze gibt es erst seit kurzer Zeit.
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etracker